Wissenschaftlicher Programmausschuss Sicherheitsforschung

Der Wissenschaftliche Programmausschuss zum Programm "Forschung für die zivile Sicherheit" berät als unabhängiges Expertengremium das Bundesforschungsministerium in Fragen der zivilen Sicherheitsforschung.

Dem Wissenschaftlichen Programmausschuss gehören Expertinnen und Experten aller relevanten Wissenschaftsdisziplinen, der Industrie sowie privatwirtschaftlicher Infrastrukturbetreiber und öffentlicher Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben an. Als unabhängiges Gremium berät der Programmausschuss das Bundesministerium für Bildung und Forschung bei der strategischen und inhaltlichen Ausrichtung der zivilen Sicherheitsforschung. Der Ausschuss soll den Wissenstransfer in die Praxis sowie die Verzahnung der deutschen mit den europäischen Aktivitäten im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung unterstützen.

Am 16. Januar 2019 traf sich der Wissenschaftliche Programmausschuss für das Programm "Forschung für die zivile Sicherheit 2018 – 2023" zur konstituierenden Sitzung im Bundesforschungsministerium in Bonn.

Mitglieder des WPA

Mitglieder des Wissenschaftlichen Programmausschusses

BMBF

Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Programmausschusses Sicherheitsforschung für das Programm "Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023" sind:

   

Wissenschaft und Forschung:

Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn (Stellv. Vorsitzende)

Eberhard Karls Universität Tübingen; Leiterin des Arbeitsbereichs Ethik in den Wissenschaften

Prof. Dr. Britta Bannenberg

Justus-Liebig-Universität Gießen; Leiterin des Fachbereiches Kriminologie

Birgit Galley

Steinbeis-Hochschule Berlin; Direktorin der School of Governance, Risk & Compliance

Prof. Dr. Gerta Köster

Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Informatik und Mathematik

Dr. Tobias Leismann

Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI; Stellvertretender Institutsleiter

Prof. Dr.-Ing. Jochen Schiller

Freie Universität Berlin, Fachbereich Mathematik und Informatik

Prof. Dr.-Ing. Christian Wietfeld

Technische Universität Dortmund, Lehrstuhl für Kommunikationsnetze

   

Behörden und Bedarfsträger:

Albrecht Broemme (Vorsitzender)

Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)

Albert Märkl

Bundeskriminalamt (BKA); Leiter Kriminalistisches Institut

Matthias Max

Deutsches Rotes Kreuz (DRK)

Dr. Anne Pohlmann

Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit

Dr. Anke Schröder

Landeskriminalamt Niedersachsen, Kriminologische Forschung und Statistik

Fereshte Sedehizade

Berliner Wasserbetriebe

Dr. Hauke Speth

Stadt Dortmund, Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie

  

Industrie:

Michael Dose

IDEMIA Identity & Security Germany AG

Martina Kaster

VOMATEC Innovations GmbH

Dr. Martin Nägele

OptoPrecision GmbH

Dr. Ingrid Oebbeke

Smiths Heimann GmbH

Dr. Harald Olschok

BDSW - Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, Hauptgeschäftsführer

Gerald Richter

Deutsche Bahn AG

Dr.-Ing. Andreas Walte

Airsense Analytics GmbH