Partnering Event zur geplanten BMBF-Förderrichtlinie „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung plant, Mitte Oktober eine Förderrichtlinie mit dem Titel „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“ zu veröffentlichen. Zur Unterstützung interessierter Akteure bei der Bildung von Konsortien und zur Vorbereitung von Projektanträgen findet in Österreich und Deutschland jeweils ein Partnering Event statt.

Postersession bei einem Partnering Event

BMBF/VDI Technologiezentrum GmbH - Leo Seidel

Die geplante Förderrichtlinie "Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung" ist für bilaterale Projekte mit Partnern aus Österreich geöffnet. Zur Unterstützung interessierter Akteure bei der Bildung von Konsortien und zur Vorbereitung von Projektanträgen findet in Österreich und Deutschland jeweils ein Partnering Event statt. Beide Veranstaltungen richten sich an potenzielle Antragsteller aus Österreich und Deutschland.

  

  • Das Partnering Event in Deutschland findet am 29. Oktober 2019 im BMBF in Bonn statt.
  • Das Partnering Event in Österreich (der sogenannte Einreichertag) findet am 21. Oktober 2019 im Haus der Forschung in Wien statt. Die Anmeldung zum Einreichertag in Wien ist HIER möglich:

   

Informationen zum Partnering Event am 29. Oktober 2019 in Bonn

Veranstaltungsort:
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Heinemannstr. 2
53175 Bonn
  

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über die Zielrichtung und Inhalte der Förderrichtlinie „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“ sowie die spezifischen Anforderungen informiert, die an Projektskizzen und Forschungsverbünde gestellt werden.

Die Veranstaltung richtet sich an alle potenziellen Antragsteller, die in diesem Zusammenhang Kooperationspartner suchen. Angesprochen sind dabei Akteure aus der gesamten Innovationskette, von der Forschung über die Industrie bis hin zu den Anwendern. Im Sinne des Sicherheitsforschungsprogramms sind letztere insbesondere Behörden, Sicherheits- und Rettungskräfte (Polizei, Zoll, Technisches Hilfswerk und andere Hilfsorganisationen) sowie die Betreiber kritischer Infrastrukturen.

Innovative Sicherheitslösungen können nur entstehen, wenn die Forschung technologische und gesellschaftliche Fragestellungen gemeinsam betrachtet. Deshalb wird neben der Beteiligung von Wissenschaftlern aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften ausdrücklich die Teilnahme von Geistes- und Sozialwissenschaftlern am Partnering Event begrüßt.

Alle Interessenten können sich und ihre Projektideen im Rahmen einer Postervorstellung präsentieren. Abhängig von der Anzahl der Anmeldungen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Projektidee bzw. ihr Kompetenzprofil auch in einer Kurzpräsentation vorzustellen. Während der Veranstaltung besteht zudem die Möglichkeit zu individuellen Beratungsgesprächen über die Inhalte und Rahmenbedingungen der Förderrichtlinie.

Die Veranstaltung in Bonn findet vorbehaltlich der Veröffentlichung der deutschen Bekanntmachung statt.