Fachworkshop "Zivile Sicherheitsforschung. (Selbst-)Reflexion und konstruktive Auseinandersetzung mit Rück- und Ausblick"

Ziel des Workshops war es, einen proaktiven und reflektierten Umgang mit der Rolle der Geistes- und Sozialwissenschaften in der zivilen Sicherheitsforschung zu ermöglichen und zu fördern, um einen konstruktiven Umgang mit den Herausforderungen dieser Rolle, aber auch mit Kritik an ihr, zu leisten.

           

Tagungsprogramm

Begrüßung und Eröffnung

MinR'in Sabine ten Hagen-Knauer, Leiterin des Referats „Zivile Sicherheitsforschung“,
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn

Dr. Nicholas Eschenbruch, Fachdialog Sicherheitsforschung, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.

Sicherheit, Sicherheitsforschung, Versicherheitlichung

Sicherheitsethik und die Rolle der Geistes- und Sozialwissenschaften in der zivilen Sicherheitsforschung 
Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn, Eberhard Karls Universität Tübingen

Versicherheitlichung des Zivilen oder Zivilisierung der Sicherheit? 
Dr. Hendrik Hegemann, Universität Osnabrück

Das Zivile und die Sicherheit

Was ist zivil an der zivilen Sicherheitsforschung? Über kritische Weichenstellungen in Forschung, Entwicklung und Anwendung von Sicherheitstechnologien 
Prof. Dr. Ursula Schröder, Universität Hamburg

Progressive und degenerative Problemverschiebungen. Eine kritische Würdigung der zivilen Sicherheitsforschung
Prof. Dr. Christopher Daase, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Die Ambivalenzen von Prävention und Vorsorge

Impuls
Prof. Dr. Tobias Singelnstein, Ruhr-Universität Bochum