Fachworkshop "Erfahrungen und Perspektiven zivil-militärischer Zusammenarbeit im Katastrophenfall"

Am 23. November 2014 fand in München der Fachworkshop "Erfahrungen und Perspektiven zivil-militärischer Zusammenarbeit im Katastrophenfall" statt. Themenschwerpunkte waren die "grundlegenden Konstellationen" sowie die "heterogenen Einsatzfelder und Einsatzformen", die aus transdisziplinärer Sicht diskutiert wurden.

                 

Tagungsprogramm

Begrüßung und Eröffnung

MinR Dr. Wolf Junker, Referatsleitung 522 Sicherheitsforschung
Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF, Bonn

Peter Zoche M.A. Fachdialog Sicherheitsforschung,
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe

I. Grundlegende Konstellationen, Teil 1

Historische Bezüge der militärischen Katastrophenhilfe 
Felix Wassermann, Humboldt-Universität zu Berlin

Rechtssystematische Einordnung 
Prof. Dr. Manfred Baldus, Universität Erfurt

I. Grundlegende Konstellationen, Teil 2

Zivil-militärische Zusammenarbeit als politische Programmatik seit den 1990er Jahren
Angela Clemens-Mitschke, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe BBK, Bonn

Organisationskulturelle Fragen
Prof. Dr. Maja Apelt, Universität Potsdam

II. Heterogene Einsatzfelder und Einsatzformen Kurzstatements aus Sicht der Praxis - Diskussion

Prof. Dr. Ing. Peer Rechenbach, Senatsdirektor a.D., Hamburg
University of Applied Science Hamburg

Brigadegeneral Helmut A. Dotzler, Kommandeur
Landeskommando Bayern der Bundeswehr

Ulf Urtel, Sachgebietsleiter sowie Kreisverbindungskommando
Stadt Passau

Frank Jörres, Beauftragter Komplexes Hilfeleistungssystem
Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Berlin

Dr. Ivo Häring, stv. Abteilungsleiter am Fraunhofer EMI
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst Mach-Institut, Efringen-Kirchen
Aktivitäten